WER DISKRIMINIERT, HAT KEIN GEWISSEN!

WER DISKRIMINIERT, HAT KEIN GEWISSEN!

07. Juli 2017

Hinhalten, verzögern, aussitzen – seit zwölf Jahren wollen sich die Unionsparteien mit dieser Taktik vor einer klaren Aussage zur „Ehe für alle“ drücken.

Das ist ihnen durch die Abstimmung am 30. Juni gründlich misslungen. Dass diese Entscheidung zu einer Gewissensfrage hochstilisiert wurde, macht wenig Sinn. Denn die Diskriminierung von Schwulen und Lesben kann wohl niemand mit seinem Gewissen vereinbaren.

Es ist unsere Aufgabe, die „Ehe für alle“ im bevorstehenden Bundestagswahlkampf zum Thema zu machen – und alle Abgeordneten der CSU zu stellen, die hier mit „Nein“ gestimmt haben.

So haben die Abgeordneten der CSU am 30. Juni 2017 abgestimmt:

2017-07-07 Ehe-für-Alle, Abstimmungsverhalten der CSU-Abgeordneten (PDF, 85 kB)

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